Schlank, modisch gekleidet und im Idealfall jung: Etwa so sollte aussehen, wer gerne draußen am Berg ist. Mit Klischees wie diesem prägen stereotype Körperbilder die Bildsprache im Bergsport. Mit negativen Folgen für diejenigen, die anders aussehen.
Abseits von Instagram und den Werbeblättchen der Outdoor-Hersteller findet man jede Menge Fotos, Tourberichte, Reiseblogs usw. von normalen Menschen am Berg.
Wer hier liest und - trotz eventueller Defizite bei der Fitness - mehr Natur und Berge erleben möchte, dem seien solche altmodischen Foren ans Herz gelegt. Dort wird man prima beraten, was geeignete Touren sein könnten und welche Ausrüstung die eigenen Anforderungen passend zum eigenen Geldbeutel erfüllen kann.
Gerade das Gewicht der Ausrüstung macht m.E. extrem viel aus. Ob man mit 20 kg Militärrucksack einen Berg hochstapft oder mit 5 kg Leichtgepäck ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Und mit etwas Planung muss man dabei keine wichtigen Abstriche machen. :)
Abseits von Instagram und den Werbeblättchen der Outdoor-Hersteller findet man jede Menge Fotos, Tourberichte, Reiseblogs usw. von normalen Menschen am Berg.
Im deutschsprachigen Raum kenne ich beispielsweise… https://www.outdoorseiten.net/vb5/
https://www.haengemattenforum.de/
https://ultraleicht-trekking.de/forum/
https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/
Wer hier liest und - trotz eventueller Defizite bei der Fitness - mehr Natur und Berge erleben möchte, dem seien solche altmodischen Foren ans Herz gelegt. Dort wird man prima beraten, was geeignete Touren sein könnten und welche Ausrüstung die eigenen Anforderungen passend zum eigenen Geldbeutel erfüllen kann.
Gerade das Gewicht der Ausrüstung macht m.E. extrem viel aus. Ob man mit 20 kg Militärrucksack einen Berg hochstapft oder mit 5 kg Leichtgepäck ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Und mit etwas Planung muss man dabei keine wichtigen Abstriche machen. :)