“Ein Nutzen von Standortdaten ist, dass der Betreiber den Kundenfluss durch den Markt versteht. Auf dieser Basis kann er das Layout des Markts verbessern”, sagt Rüschen. Betreiber wissen etwa, dass Kunden den Einkauf von Butter und anderen Grundnahrungsmitteln vorausplanen. Diese Plankäufe platzieren Betreiber dann eher an das Ende des Supermarkts. Das zieht den Kunden durch den gesamten Laden. Auf dem Weg dorthin platzieren die Betreiber mögliche Impulskäufe wie eine Marshmellow-Creme. Anhand der Standortdaten erfährt das Unternehmen, durch welche Gänge Kunden häufig durchlaufen. Dadurch kann das Unternehmen erkennen, wo sich Impulskäufe am besten platzieren lassen.
Das machen Supermärkte seit Jahrzehnten so, auch ohne Apps un Heatmaps.
Falls der Artikel noch was interessanteres bietet, ich habe gelangweilt aufgegeben.
Ist ein typischer Heise-Artikel mit zu viel bla bla. Ich denke im Kern geht es heutzutage darum, dass die Daten immer personenbezogener gesammelt und verarbeitet werden. Das ist der größte Unterschied zu damals.
Natürlich bin ich betroffen, schließlich zahle ich mit dem guten alten Plastikgeld. Der Supermarkt weiß genau, wann ich welche Eigenmarken auf meiner Liste hatte. Für mich selbst ändert sich dadurch aber nichts, weil ich mir die Liste vorher mache, und halt eben wirklich nur das kaufe, was auf ihr drauf steht.
Was die Angebote angeht, die du mit deinen Kundendaten bezahlst, klar, keine Frage. Im Mittel aber nicht, da ich die angebotenen (Marken-)Produkte sowieso nicht kaufen würde.
Aber was kaufst du dann? Da sind ja nicht nur Markenprodukte betroffen.
Ich habe gerade Mal in den aktuellen Lidl Prospekt geschaut und da gibt’s die Lidl Plus Rabatte in allen Waren-Kategorien. Von Kühlregal über die Backwaren bis zum Obst und Gemüse Sortiment.
Und bei anderen Supermärkten ist das vermutlich ähnlich
Das machen Supermärkte seit Jahrzehnten so, auch ohne Apps un Heatmaps.
Falls der Artikel noch was interessanteres bietet, ich habe gelangweilt aufgegeben.
Noch nie von Marshmallowcreme gehört, irgendwas macht mein Supermarkt wohl falsch
Amerikawoche bei Lidl?
Ist ein typischer Heise-Artikel mit zu viel bla bla. Ich denke im Kern geht es heutzutage darum, dass die Daten immer personenbezogener gesammelt und verarbeitet werden. Das ist der größte Unterschied zu damals.
Irgendwie bin ich null empfänglich für diese “Tricks”. Ich weiß ja vorher was ich kaufen will, gehe durch den Laden, und kaufe auch nur das.
Das glauben immer alle, aber am Ende sind sie doch für Marketing empfänglich
Heißt dann, dass du keine Coupons kriegst und immer den vollen Preis zahlst.
Ja, und die App hab ich auch nicht, und ach keine Deutschlandcard, und kein Paypal, und meine Postleitzahl verrate ich auch nicht.
Ich wollte eigentlich nur sagen, auch wenn du für die “Tricks” nicht empfänglich bist, bist du trotzdem betroffen.
Natürlich bin ich betroffen, schließlich zahle ich mit dem guten alten Plastikgeld. Der Supermarkt weiß genau, wann ich welche Eigenmarken auf meiner Liste hatte. Für mich selbst ändert sich dadurch aber nichts, weil ich mir die Liste vorher mache, und halt eben wirklich nur das kaufe, was auf ihr drauf steht.
Do bist dadurch betroffen, dass du halt einfach mehr Geld bezahlst
Was die Angebote angeht, die du mit deinen Kundendaten bezahlst, klar, keine Frage. Im Mittel aber nicht, da ich die angebotenen (Marken-)Produkte sowieso nicht kaufen würde.
Aber was kaufst du dann? Da sind ja nicht nur Markenprodukte betroffen. Ich habe gerade Mal in den aktuellen Lidl Prospekt geschaut und da gibt’s die Lidl Plus Rabatte in allen Waren-Kategorien. Von Kühlregal über die Backwaren bis zum Obst und Gemüse Sortiment.
Und bei anderen Supermärkten ist das vermutlich ähnlich